Dienstag, 6. Juli 2021
Warum eigentlich
- ist Neal Morse immer so verdammt kitschig?

Ich würde mich ja gerne mit ihm bzw. seiner Musik anfreunden, und versuche das tatsächlich schon seit 26 Jahren (THE LIGHT, Spocks Beard, 1995), aber es geht einfach nicht. Diese durchscheinende Flachheit des Sounds, der Kraft suggeriert, aber nichts wirklich hergibt, stößt mich ab.

Ob mit Spocks Beard, ob solo, ob bei Transatlantic oder als Neal Morse Band - immer das Gleiche!

Sogar die Bands, in denen er mitspielt bzw. mitgespielt hat, sind für mich kontaminiert und verloren.

Ähnlich ergeht es mir übrigens auch mit Roine Stolt (Flower Kings, Tangent).

Nichts zu machen.

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Sonntag, 13. Juni 2021
Unverhofft,...
... kommt oft.

Ich erlebe gerade - nach Jahrzehnten der Entfremdung - eine Aussöhnung mit Phil Collins.

https://youtu.be/PtW6JFluNwY

Hello, I Must Be Going! ist ein großartiges Album! Irgendwie hatte ich das vergessen, in den letzten dreißig Jahren.

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Mittwoch, 19. Mai 2021
White...
... Rabbit.

https://youtu.be/dyMtIwobqbI

Grace Slick Vocals only.

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Montag, 21. September 2020
"Dafür..."
... MUSS man YouTube doch einfach lieben, diese großartige Möglichkeit, neue, geile Musik zu entdecken.

https://youtu.be/plfEvepnoYI

FARM/1971

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Montag, 7. September 2020
Soundtrack eines Lebens
Heute: 1994/95.

https://youtu.be/4huhmXEPujs

Collage - Moonshine

Da war ich so 27/28.

:-)

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Mittwoch, 22. Juli 2020
"Klassik"
In letzter Zeit entwickele ich - neben meinem notorischen Dauerinteresse an Mozart, Prokofjev oder Lully - einen ausgeprägten Hang zu Johann Sebastian Bach. Seine Musik erscheint mir so wunderbar rational, so regelmäßig und von - im positiven Sinne - beherrschter Emotionalität durchzogen. Und dabei doch unendlich vielfältig.

Momentan gerade:

https://youtu.be/YqpkLWATbbA

Complete Organ Works (Wolfgang Stockmeier, 1980)

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Mittwoch, 22. Juli 2020
"Fleesh"
Daumen hoch!



https://youtu.be/ahZRDkJDiyw

Fleesh (Sängerin Gabby Vessoni, Multiinstrumentalist Celo Oliveira) produzieren, neben ihrer eigenen Musik, immer wieder wundervolle Tributalben (Marillion, Renaissance, Rush) und einzelne Neueinspielungen bekannter und weniger bekannter Progperlen der letzten fünfzig Jahre.
Schön, ein paar der alten Stücke in solch wunderbaren neuen Versionen - und auch endlich mal von einer Frau gesungen - zu hören. Vor allem in Sachen "Emotionalität" und "Melodik" kitzeln die beiden ganz neue Aspekte aus den Songs heraus.
Respekt! Es ist nicht einfach, dieses Material so gut zu covern, dass - meiner Meinung nach - die Originalversionen oft sogar übertroffen werden.

fleeshofficial

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